Sorgsamer Umgang mit Urlaubsfotos auf Instagram & Co

24. Juli 2015 /

SaferfotoNeben Sonnencreme und Luftmatratze darf natürlich das Smartphone in den Ferien nicht fehlen. Instagram, Facebook & WhatsApp werden im Urlaub genutzt wie nie. Damit Urlaubsfotos, die für Freunde gedacht waren, keine unangenehmen Folgen haben, gibt es ein paar einfache Tipps, die man beachten kann.

Einzelpersonen fotografieren nie ohne Einverständnis
Bevor man das Bild einer abgelichteten Person im Internet verbreitet, auf dem sie klar als Einzelperson erkennbar ist, muss man ihr Einverständnis einholen. Eltern sollten ihre Kinder daher für dieses Thema sensibilisieren. Bilder auf denen Menschen nur in einer unidentifizierbaren Masse oder als „Beiwerk“ einer Landschaftsaufnahme zu sehen sind, sind erlaubt.

Sensible Daten schützen
Vor allem bei Teenies beliebt: Strand-, Bikini- und Badebilder. Jedes Bild, das im Internet veröffentlicht wird, ist unter Umständen noch Jahre später auffindbar. Sensible Daten wie genaue Adressen, vollständige Namen oder Telefonnummern sollten auf keinen Fall öffentlich im Zusammenhang mit Fotos gespostet werden.

Virale Effekte
Ein weiterer oft unterschätzter Aspekt sind virale Effekte. Zunächst nur für einen intimen Kreis an Freunden und Bekannten bestimmt, verbreitet sich so manches Urlaubsbild oder Video durch soziale Netzwerke in Windeseile im Internet und wird „viral“ und kann nicht mehr gestoppt werden.

Was tun, wenn es schon zu spät ist? Wie kann man dafür sorgen, dass ein urheberrechtlich bedenkliches oder unangemessenes Bild wieder entfernt wird? Instagram hat zu dieser und weiteren häufigen Fragen besorgter Eltern verschiedene Tipps zusammengestellt.

Weitere Informationen finden sich auf der Webseite www.teachtoday.de.

Verfasst von
Sie ist CSR-Managerin bei T-Mobile Austria. Sie radelt täglich zur Arbeit und lebt für und im "grünen Lifestyle". Sie hat eine (fast) erwachsene Tochter.

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