Sicher mit Chat-Apps wie Whatsapp & Co.

12. Januar 2016 /

63449fe787a88fef70eb9ab2550e1ca05cfb02b3Morgens auf dem Weg zur Schule mal eben sehen, was die anderen so machen? Mit Chat-Apps wie WhatsApp, Facebook Messenger oder Threema geht das schnell und einfach. Sogar ein Selfie ist schnell ausgetauscht, um die aktuelle Tagesstimmung mitzuteilen. Aber gehört Dein Bild noch Dir, wenn Du auf Senden tippst?

Chat-Apps sind die Dauerbrenner fürs Smartphone. Ob App Store oder Google Play: WhatsApp, Facebook Messenger und Skype stehen ganz oben in den Top-Downloads. In Deutschland ist WhatsApp am beliebtesten. Rund 35 Millionen Menschen chatten laut der Augsburger Allgemeinen Zeitung jeden Monat damit. Daneben gibt es unzählige weitere Messaging Apps – viele davon fürs Daten und Flirten, andere für Gaming Communities und besondere Interessen.

Dem Nutzer ist jedoch oft nicht klar, welche Rechte er einer Chat-App gibt, die er installiert. Wenn Du wissen willst, welche Rechte Du Whatsapp und Co. einräumst, solltest Du Dir den Beitrag Beitrag über die AGB und Datenschutzhinweise von sicherdigital.de durchlesen. Einige Chat-Apps laden etwa das Adressbuch Deines Smartphones vollständig oder teilweise auf ihre Server und speichern die Daten Deiner Kontakte dort. Wer WhatsApp nutzt, wichtigsten Datenschutzeinstellungen und Tipps zum Umgang mit der App kennen.

Inhalte schützen
Verschlüsselt, unverschlüsselt – die Diskussion um sicheres Chatten ist in vollem Gange. Gemäß eigenen Angaben versendet WhatsApp Nachrichten nur noch verschlüsselt. Eine vollständige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bietet der Service jedoch nicht. Wir zeigen Dir in unserem Beitrag Verschlüsselt chatten, welche Chat-Apps Du nutzen kannst, um Deine Inhalte möglichst vor fremdem Zugriff zu schützen.

Sexting? Besser nicht. Das sagt Dir schon alleine der gesunde Menschenverstand. Schließlich will niemand, dass er unangenehm nackt auf Facebook, Pinterest, Instagram oder einer anderen Webseite erscheint. Mitunter ist Sexting auch strafbar. Unser Beitrag Sexting? Besser nicht: Finger weg vom Auslöser klärt die wichtigsten Fragen.

Der Original-Beitrag stammt von sicherdigital.de.

Verfasst von
Sie ist Jugendschutzbeauftragte von T-Mobile und verantwortet den gesamten Kids Blog.

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

1 Kommentar

  • Jerome says:

    Viele gute Hinweise, danke! Ich selbst nutze seit einiger Zeit nur noch Threema, und viele meiner Freunde sind unterdessen auch umgestiegen. Aber viele meinen immer noch, die Nutzung von WhatsApp sei unproblematisch.